Treibhäuser und Gewächshäuser
Startseite
Aufbau eines Treibhauses
Geschichte des Treibhauses
Wirtschaftliche Bedeutung
Treibhauseffekt
Welches Treibhhaus ist das beste für meinen Garten?
Standort des Gewächhauses
Montage eines Treibhauses
Qualität eines Gewächshauses
Hohlkammerplatten
Treibhaus Fundament

Gewächshaus Marken
CS-Trading Treibhaus
Romberg Treibhaus
Siena Garden
D & S Vertriebs GmbH
Gardman
Pfauenhof Versandhandel
Hagebau Treibhaus
Westfalia Treibhaus
 

Wirtschaftliche Bedeutung eines Treibhauses

  
Ein Treibhaus oder Glashaus ist eine Konstruktion die lichtdurchlässige ist und die es Pflanzen ermöglicht geschütz und kultiviert zu wachsen. Tratitionell sind die Abdeckungen aus Glas, heute eher aus Folien, die temperaturen werden durch den Glashauseffekt erhöht und die Pflanzen durch Niederschlag geschützt.

Lufttemperatur und Bewässerung sind die verschiedenen Faktoren die geregelt werden so das eine Steuerung des Klimas im Treibhaus möglich ist. Die Wuchsbedingungen können im Gewächshaus optimiert werden.

Bis ins Jahr 1970 waren die Europäer es gewöhnt ihr Gemüse saisonal einzukaufen, im Winter eben das klassische Wintergemüse wie Kartofeln und Kohl. Später als es Tiefkühlschränke gab blieb auch durch konservierung der Speisezettel abwechslungsreich gefüllt.

Zuert bauten niederländische und dann Südeurpäische Unternehmen Gemüse und Obst in Treibhäusern an bis Ende 1980 war eine mit dem wichtigsten Obst und Gemüse Versorgung über das ganze Jahr hinweg gewährleistet. Außerhalb der Saison ist der Preis der Ware etwas höher als zur Saisonzeit. Durch einen Einsatz von Nützlingen kann ein Besatz mit Schadinsekten und auch Schadmilben unter der Schwelle gehalten werden, so das keine Insektizide zum Einsatz kommen.

Heutige Treibhäuser weisen mit Wandhöhen von 4m ein optimales Klima auf, so kommt es seltener zu einen Befall mit Pilzen.

Auch in Deutschland hat der Erfolg der Treibhauskulturen zum Ausbau von großen Anlagen geführt. Das Zentrum des Gemüseanbaus für Tomaten und Paprika liegt in Östereich im südlichen Seewinkel. Eine Anbaustrategie die fernob vom Boden ist nennt sich Hors-sol Produktion aber auch Substratkultur genannt.

Mit Substraten wie Steinwolle oder Kokosfasern werden mehrheitliche Gemüse angepflanzt, mit genau definierten Nährstoff- und Wasserversorgung in einem Gewächs-Treibhaus oder einer Halle die man auch heizen kann. Je nach Bedingungen und einem hohen Energieeinsatz ist diese Art von Produktion wirtschaftlich und effektiv. Die Hors–sol Produktion hat einen Vorteil sie ist unabhängig der Witetrung, dem Boden und dem Klima.

Vor allem für empfindliche Pflanzen wie Tomaten ist dies eine gute Produktion darum ist sie so beliebt. Außerdem unverzichbar bei Pilzen da diese einen sehr enge Anbaugrenze haben. Für Bioprodukte ist die Bodenfreie Produktion nicht erlaubt, weil erdlose Pflanzensubstrate in der ökoligischen Landwirtschaft nicht erlaubt sind. Eine Ausnhamen gibt es für Bio- Jungpflanzen, Topfkräutern und Pilzen hier darf diese Bodelose Produktionsart genutz werden.



 


Copyright © 2010
Impressum Garten News