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Treibhäuser oder auch Gewächshäuser sind einen tolle Sache für den Hobby Gärtner. Sie überlegen Sie ein Treibhaus bzw. Gewächshaus zu kaufen? Wir bieten Ihnen wertvolle Tipps und Tricks rund um Treibhäuser.
Sie erfahren mehr über die Geschichte von Treibhäuser, die wirtschaftliche Bedeutung eines Treibhauses. Wir erklären Ihnen den Effekt eines Treibhauses. Was genau ist der Treibhauseffekt?
Das Treibhaus auch Gewächshaus genannt.
Die Funktionsweise eines Treibhauses (Gewächshauses) basiert auf
dem System einer lichtdurchlässigen Umgebung, in welcher man
Pflanzen unter optimalen Bedingungen geschützt Kultivieren kann. Die
Umgebung und das Klima um das Treibhaus spielt hierbei dann weniger
eine Rolle, da im Treibhaus ein eigenes Klima geschaffen werden
kann.
Wie funktioniert nun das Treibhaus?
- Die
Sonnenstrahlen Treffen auf die Abdeckung des Treibhauses
- Die
Energie der Sonnenstrahlung trifft auf die Pflanzen und den Boden des
Treibhauses.
- Die Luft im Inneren wird erwärmt, kann aufgrund
des Materials nicht entweichen.
- Eine Lüftung (durch Fenster
oder Türen) schützt vor Überhitzung.
- Die Luftfeuchtigkeit
kann durch den grad Bewässerung und Lüftung reguliert werden.
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Ein ideales Klima für die Pflanze kann somit konstant aufrecht
gehalten werden.
Der Begriff Treibhauseffekt der Erde, wird im
übrigen von dieser Funktionsweise abgeleitet. Aber dieser Effekt und
die Folgen für die Umwelt sind nicht im Geringsten gewollt, ganz im
Gegensatz zu dem hier aufgezeigten Modell.
Es gibt drei Arten
von Gewächs- bzw. Treibhäusern, welche sich je nach
Temperaturbedarf der Pflanzen ergeben. Diese sind das Kalthaus (unter
12 °C) das temperierte Haus (von 12 °C–18 °C) und das Treib-
oder Wärmehaus (über 18 °C).
Das traditionelle Treibhaus
ist aus Glas gefertigt und wird heutzutage auch sehr oft aus
Transparenten Folien hergestellt um die Kosten der Produktion, bei
großen Anbauflächen, zu senken.
Eine lichtdurchlässige
Abdeckung ist eines der wichtigsten Kriterien beim Bau eines neuen
Gewächshausen. Durch diese Vorrichtung wird der grundlegende Schutz
und Temperatursteuerung eines Treibhauses bestimmt.
Je nachdem,
welche Arten von Pflanzen in einem Treibhaus herangezogen werden
sollen, muss man sich entscheiden, welchen Grad an Wärme,
Feuchtigkeit und vielleicht Sonneneinstrahlung von Nöten ist, damit
diese bestmöglichst gedeiht.
Diese Faktoren lassen sich durch die
Abdeckung (Fenster, Luftschlitze und Klappen), automatische
Bewässerungssysteme (Sprinkler und Wasserwege) und automatische
Lüftungsanlagen kontrollieren, so dass man einen optimalen
Pflanzenwuchs bekommt. Denn auch an einem normal sonnigen Tag kann in
einem solchen Treibhaus eine Temperatur von 36°C und mehr erreicht
werden.
Diese Temperaturen sind bekanntlich nicht für alle Pflanzen
geeignet, besonders nicht für die in Europa ansässigen, somit ist
auch auf einen kontrollierten Austausch von warmer und kalter Luft zu
achten.
Glas-, Treib- und Gewächshäuser findet man aber
nicht nur im gartenbaulichen Produktion, sie sind auch in der
Forschung (botanische Gärten) und auch im Wohnhausbereich
(Wintergarten).
Zuverwechseln sind Treibhäuser und Gewächshäusern nicht mit einem Gartenschuppen. Ein Gartenschuppen dient zur Aufbewahrung von Gartengeräten. Oftmals nutzt der Hobbygärtner eine keinen Gartenschuppen um seinen Gartengeräte aufzubewahren.
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